Van-Gogh-Galerie

Es ... muss doch einen Grund gegeben haben, warum er so krank wurde.
[Marguerite]
Trotz das sie Gogh von ganzen Herzen liebte konnte er ihre Liebe nicht akzeptieren, da er verarmt war und unter einer künstlierischen Blockade leidete. Sie war die einzige die ihn aufrichtig liebte und vermisste, so erstellte sie ein Korridor des Gedenkens mit Joseph Roulin für Gogh, nachdem dieser plötzlich verstarb.
Vincent Van Gogh-Quest
Ort: In der Nähe des Korridors der Kirche bei Auvern
1.Einsame Person
Oh ... Ein Besucher.
Hallo.
Ich bin [Marguerite Gachet].
Aber bitte nennt mich doch [Marguerite].
[Joseph] sagte, dass er Durst hat?
Ach, ja ...
Er ist in letzter Zeit ziemlich beschäftigt.
Es ist nicht einfach für ihn, sich ganz allein um die [Kirche von Auvers] kümmern zu müssen.
Künstler ...
... sind sehr einsame Menschen, wie es scheint ...
...
[Vincent] starb genauso einsam und allein, wie er gelebt hatte.
~
Habt Ihr Freunde?
Freunde, die Euch verstehen und für Euch da sind, ganz gleich ob Ihr glücklich oder traurig seid?
Hoffentlich habt Ihr mindestens fünf Freunde, die Ihr so beschreiben würdet.
Aufgabe: Freund registrieren (5/5)
Ihr seid wahrlich nicht einsam zu nennen.
Ich wünschte, [Vincent] ...
... wäre so gewesen wie Ihr ...
Belohnung:
- Erfahrung: 700,000
- Gold: 1,000,000
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
2.Wald der Alpträume
Ich bin die Tochter von [Dr. Gachet].
Er war [Vincents] behandelnder Arzt, aber eigentlich war er eher eine Art Freund.
Mein Vater war ihm wahrscheinlich deshalb so zugetan, weil er ebenfalls gern malte.
Eigentlich begann ihre Freundschaft damit, dass [Theo] ihn bat, sich um seinen Bruder [Vincent] zu kümmern ...
...
Die beiden verband eine ganz besonders enge Freundschaft.
[Vincent] hat mehrere Porträts von meinem Vater gemalt ...
Mein Vater liebte diese Bilder sehr.
Und das Bild mit dem Titel [Porträt des Dr. Gachet] ...
... sei von unschätzbarem Wert, sagte er.
Übrigens ...
In dieser Stadt haben sich früher seltsame Dinge ereignet, und seit [Vincents] Tod scheint es noch schlimmer geworden zu sein.
Ich weiß, dass es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist, aber die Bäume bewegen sich wie von selbst umher und greifen Leute an.
Niemand will uns jedoch glauben.
~
Ihr seht sehr stark aus ...
Glaubt Ihr, dass Ihr die [umherstreifenden Geisterbäume] und [umherziehenden Geisterbäume] vernichten und einen Beweis dafür mitbringen könnt?
Die Leute werden uns erst glauben, wenn wir Beweise haben.
Ihr seid wohlbehalten zurückgekommen.
Ich hatte mir große Sorgen gemacht, während Ihr fort wart.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
3.Ein kaltes Getränk
[Vincent] litt an Depressionen und Epilepsie.
Er schaute auch oft bei mir vorbei, wenn er meinen Vater besuchte.
Allerdings ...
Allerdings war mein Vater, [Dr. Gachet], nicht in der Lage, [Vincents] Leiden zu heilen.
~
Manchmal frage ich mich, wie es wohl wäre, wenn er noch lebte ...
...
Oje, wo habe ich nur meinen Kopf? Bitte bringt dieses [kalte Getränk] zu [Joseph Roulin].
Ich hoffe, er wartet noch nicht allzu lange darauf.
Und?
Hat er sich über das kalte Getränk gefreut?
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
4.Ein gemeinsamer Weg I
[Joseph] ist ja so ein netter Mann.
Laut [Vincent] ist er ein Mann mit einer Haltung und einer Freundlichkeit, wie sie vielleicht ein alter Soldat einem jüngeren entgegenbringen könnte.
Nun war er zwar tatsächlich 10 Jahre älter als [Vincent], doch verband die beiden eine wahrlich wunderbar enge Freundschaft.
Er soll sehr bescheiden sein und ein gutes Herz haben.
Wie ich hörte, haben die Leute von Arles [Vincent] sehr abweisend behandelt, als er sich dort aufhielt.
Damals waren die Bewohner von Arles Fremden gegenüber nicht besonders freundlich gesinnt. Für [Vincent], der ja Holländer war, machten sie da keine Ausnahme.
[Joseph] jedoch scherte sich nicht um die Einstellung der Stadtbewohner und behandelte ihn ausnehmend freundlich.
Wenn Ihr nun [Vincents] Bilder aus jener Zeit betrachtet, werdet Ihr sehen, dass ihm [Joseph] und seine Familie oftmals als Modell gedient haben.
...
Sie alle haben [Vincent] sehr viel bedeutet.
Noch immer frage ich mich hin und wieder, was wohl gewesen wäre, hätte [Vincent] einen großen Freundeskreis gehabt ...
Was, wenn noch weitere Maler gemeinsam mit ihm gemalt hätten ... Vielleicht hätte er dann nicht Selbstmord begangen.
~
Seid Ihr von Leuten umgeben, die dieselben Werte und Vorstellungen haben wie Ihr?
Falls ja ...
Könntet Ihr es mir beweisen?
Aufgabe: Gilde beitreten
Oh ...
Ihr habt ein paar sehr gute Freunde gewonnen.
Es wäre schöner gewesen, wenn [Vincent] etwas mehr wie Ihr gewesen wäre.
Belohnung:
- Erfahrung: 2,000,000
- Gold: 3,000,000
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
5.Verrückte Gestalten
Es ist so ...
Es gibt da etwas, das ich Euch noch nicht erzählt habe.
Nach [Vincents] Tod begannen [Joseph] und ich, seine Bilder zu sammeln, und wir richteten eine Galerie ein.
Dann jedoch begannen sich seltsame Dinge zu ereignen.
Würdet Ihr mir glauben, wenn ich Euch sagte, dass die Bilder irgendwie lebendig geworden sind?
...
...
Aber ich habe es gesehen. Sie haben sich wirklich und wahrhaftig bewegt ...
Das ist aber noch nicht alles.
Als ich eines dieser Gemälde berührte, wurde meine Hand buchstäblich hineingezogen.
Es war gespenstisch und furchterregend, aber auch faszinierend.
Also trat ich näher heran und stellte fest ... dass ich in das Bild hineingehen konnte.
Auch dort bewegten sich die Tische wie von Geisterhand.
Und sie warfen Stühle durch die Gegend.
Was? Ihr wusstet das alles schon?
Wirklich?
Ohhhh ...
Dann habe ich das also nicht nur geträumt ... Wisst Ihr, obwohl ich das alles bewusst erlebt hatte, kann ich es selbst jetzt immer noch nicht recht glauben.
Ich konnte niemandem davon erzählen, weil man mich dann wahrscheinlich ebenfalls für verrückt erklärt hätte, so wie [Vincent].
~
Ich kann das aber nicht einfach so auf sich beruhen lassen. Wir müssen die Leute darüber informieren.
Bitte geht in das Bild hinein, das [Caféterrasse bei Nacht] heißt, sucht die irren Tische und sammelt die [Tischstücke] ein.
Beeilt Euch aber, bevor die Wachen die Tür verschließen!
Ihr habt es geschafft!
Was ein Glück, dass es noch nicht zu spät ist.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
6.Erinnerungen an van Gogh III
Van Gogh war zwar vor allem wegen seiner Gemälde berühmt, aber er hatte auch viel Freude am Schreiben.
So schrieb er zum Beispiel häufig Briefe an seinen jüngeren Bruder und seine Schwester.
~
Das hier ist ein Brief, den [Vincent] an seine Schwester schrieb ...
Möchtet Ihr ihn lesen?
Aufgabe: [
Van Goghs Brief III] lesen
Van Goghs Brief IIIIch möchte nicht einst zu jenen gehören, die melancholisch sind oder verbittert oder gar missmutig werden.
'Tout comprendre c'est tout pardonner' [alles zu verstehen, heißt alles zu verzeihen], und ich glaube, dass wir Ruhe finden würden, wenn wir alles verstehen könnten.
Jetzt, da ich so viel Ruhe wie nur irgend möglich gefunden habe, obwohl ich wenig oder gar nichts weiß, ist mir dies eine bessere Medizin als alles, was ich in einer Apotheke kaufen könnte.
Vieles geschieht von ganz allein, man wächst und entwickelt sich aus eigenem Antrieb.
(Überspringen)
Aus dem ersten Brief an seine Schwester, 1887
Ich kenne niemanden,
der so wundervoll schreibt ...
nur [Vincent].
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
7.Fieser Schurke
Wie [Vincent] immer sagte, ist Seelenfrieden besser als jede Medizin.
Irgendetwas muss ihn also so krank gemacht haben.
~
Bitte helft mir.
Ihr wart doch gerade dort. Es muss in diesem Gemälde irgendetwas Schreckliches geben, das van Gogh den Verstand verlieren ließ ...
...
Ich flehe Euch an. Bitte findet es und bringt es mir.
TIPP: Besiegt den wahnsinnigen Wagen und holt die Wahnmurmel
Ihr seid wieder da!
...
Das also muss [Vincent] in den Wahnsinn getrieben haben!
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
8.Untersuchung der Murmel
Ich weiß nicht, woraus sie besteht.
Ich brauche viel Zeit, um die Murmel zu untersuchen, die Ihr mir brachtet.
~
Warum seht Ihr Euch nicht Rom an, während ich mir das näher ansehe?
Wie ich hörte, verkauft NPC [Medici] auf dem Markt in Rom [Platinschatullen]. Warum geht Ihr nicht zu ihm und öffnet eine davon?
Ihr wart in Rom und seid schon wieder zurück?
Tja, ich bin mittlerweile auch schon fertig.
Belohnung:
- Erfahrung: 700,000
- Gold: 1,000,000
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
9.Wichtige Leute
Endlich verstehe ich, warum [Vincent] so depressiv und manchmal sogar manisch war ...
...
Er litt wegen etwas, von dessen Existenz wir nicht einmal wussten.
Ach, wie einsam er immer war ...
Und niemand hat ihm je Freundschaft entgegengebracht ...
Er muss deshalb noch umso mehr gelitten haben.
Der Ärmste ...
~
In dieser Beziehung ist [Joseph] ein sehr guter Mann.
Er teilte [Vincents] Einsamkeit.
Hier habt Ihr mein Taschentuch. Bitte händigt es ihm umgehend aus.
Ich werde inzwischen die Wachen davon in Kenntnis setzen.
Ah, Ihr seid wieder zurück.
Vielen Dank.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
10.Ein gemeinsamer Weg II
Wieder einmal wurde ich daran erinnert, wie schwierig alles ist, wenn niemand mir glaubt.
Wie kommt das nur ...
Gibt es denn wirklich niemanden, der mir glaubt?
Ich habe doch Beweise, aber alle sehen mich immer äußerst merkwürdig an, wenn ich davon erzähle.
Als hätte ich meinen Verstand verloren, so wie [Vincent] ...
Ein paar Leute haben mir das sogar direkt ins Gesicht gesagt.
~
Ihr sagtet doch, dass Euch ein paar Freunde begleiten, ist das richtig?
Kameradschaft, die nur aus Worten besteht, ist oberflächlich.
Hoffentlich könnt Ihr beweisen, dass Eure Freunde wirklich hinter Euch stehen.
Aufgabe: Beitrag an Gilde leisten (30000/30000)
Es wird Euch vielleicht wie ein Opfer vorkommen ...
Aus einem kleinen Opfer wie diesem kann jedoch eine große, unzerbrechliche Freundschaft erwachsen.
Zumindest glaube ich das mit all meinem Herzen.
Belohnung:
- Erfahrung: 2,500,000
- Gold: 7,000,000
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
11.Traurige Sonnenblume
[Vincent] liebte Sonnenblumen über alles.
In gewisser Weise war er selbst wie eine Sonnenblume, die stets nach dem Lichte strebt ...
Der Grund dafür, warum er von den Niederlanden nach Paris
und von Paris nach Arles ging,
war sein Wunsch, der Sonne näher zu sein.
Deshalb verschlug es ihn am Ende hierher.
Während Ihr mit [Joseph] spracht, habe ich mich noch einmal in der Galerie umgesehen.
Ich wollte das alles nochmals mit eigenen Augen sehen.
Und ...
Ich fand dort monströse Sonnenblumen vor.
~
Ich kann es nicht ertragen, dass etwas, das [Vincent] so geliebt hat, sich in etwas so Schreckliches verwandelt hat.
Bitte vernichtet die [tollwütigen Sonnenblumen] in dem Bild [Brücke von Langlois] für mich.
Das ist mein Wunsch ...
Achtung: Ihr habt nur 10 Minuten Zeit, um diesen Quest abzuschließen.
Vielen Dank.
Vielen herzlichen Dank ...
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
12.Erinnerungen an van Gogh V
[Vincent] war wirklich genau wie eine Sonnenblume.
Er liebte die Sonne und er sehnte sich nach Sonnenlicht.
Deshalb fühlte er sich vermutlich den Sonnenblumen so verbunden.
~
Allerdings muss man wissen ...
Er hat nicht immer nur hoffnungsvolle Bilder gemalt.
...
Würdet Ihr bitte diesen Brief hier lesen?
Aufgabe: [
Van Goghs Brief V] lesen
Van Goghs Brief VDie Arbeit kommt gut voran.
Ich kämpfe gerade mit einem Bild, mit dem ich zwei Tage, bevor ich krank wurde, begonnen hatte - das Weizenfeld.
Die Studie ist allein in Gelb gehalten, der Farbauftrag sehr dick, aber das Thema ist wunderschön und simpel.
Ich sehe in diesem Bauern eine vage Figur, die in der Hitze Schwerstarbeit leistet, und ich sehe in ihm das Abbild des Todes, wobei der Weizen die Menschen repräsentiert, die er ummäht.
Daher ist es, wenn du so willst, der Gegenpart zu dem Säenden, den ich zuvor versucht habe zu malen.
Es liegt jedoch keine Traurigkeit in diesem Tod, dieser nämlich ereignet sich bei hellem Tageslicht, und die Sonne taucht alles in strahlend reines Gold.
Aus dem Brief an Theo, September 1889
Für [Vincent] stand das Einbringen der Ernte auf dem Feld für den Tod.
Er sorgte sich um die Zukunft der Menschen.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
13.Quälender Anblick
Vielleicht sorgte sich [Vincent] wegen etwas, von dem wir nichts wussten.
Überdies ...
... glaubte er, dass das, was er sah, eine Gefahr für die Menschen um ihn herum bedeutete.
~
Die Kreatur, die [Vincent] so quälte, muss sich in dem Gemälde [Brücke von Langlois] befinden.
Bitte besiegt diese Kreatur und bringt mir Beweise dafür.
Bitte ...
Bitte bereitet [Vincents] Alptraum ein Ende.
TIPP: Besiegt die gepeinigte Windmühle und holt die Chaosmurmel.
Oh ...
Jetzt verstehe ich es endlich.
Das also hat [Vincent] so verstört.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
14.Die Quelle des Chaos
Ich habe mir die [Wahnmurmel] und auch diese [Chaosmurmel] einmal näher angeschaut ...
Sie scheinen aus einem Metall zu bestehen, das ich noch nie zuvor gesehen habe.
Woher stammen sie denn eigentlich?
~
Ich brauche Zeit zum Nachdenken.
Bitte besucht [Joseph], während ich mir meine Gedanken über all das mache.
In Eurer Abwesenheit werde ich versuchen, einen möglichen Zusammenhang zwischen [Vincents] Verhalten und diesem seltsamen Material zu ergründen.
Da seid Ihr ja wieder.
Belohnung:
- Erfahrung: 700,000
- Gold: 1,000,000
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
15.Ein gemeinsamer Weg III
Ich weiß noch immer nicht mit Sicherheit, was für eine Verbindung hier bestehen könnte.
Eines ist jedoch sicher: [Vincents] Wahnsinn hatte keine natürliche Ursache.
~
... Was ist das für ein Bild?
...
Wie ... [Joseph] schickt es mir?
Oh Gott. Das bin ja ich.
Das bin eindeutig ich. Diese Farben ... dieses Gefühl ...
Das muss [Vincent] von mir gemalt haben.
Belohnung:
- Erfahrung: 700,000
- Gold: 1,000,000
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
16.Erinnerungen an van Gogh VI
Wenn ich dieses Porträt so betrachte ...
Er muss viel für mich empfunden haben ...
Warum nur hat er mich dann so lange ignoriert?
Ich habe ihn doch mehr als alles andere auf der Welt geliebt ...
Wisst Ihr, wenn [Vincent] mich malte,
hatte ich mich immer beschwert, weil er mich stets zu dick malte, nicht so wie die hübschen Frauen in Renoirs Bildern.
Manchmal malte er mich auch als verschrobene alte Frau ...
Das tat mir sehr weh, das könnt Ihr mir glauben.
~
Wie dem auch sei ...
[Vincents] Malstil war wohl einfach nur völlig anders als der anderer Künstler.
...
Ich habe hier ein paar Briefe, die er hinterlassen hat. Bitte lest einen davon.
Aufgabe: [
Van Goghs Brief VI] lesen
Van Goghs Brief VISo befinde ich mich nun ständig zwischen zwei Gedankenströmen, wobei der erste um die materielle Knappheit kreist, da ich jeden Pfennig mehrmals umdrehen muss, um über die Runden zu kommen, und der zweite das Studium der Farben ist.
Ich hoffe beständig, eine neue Entdeckung zu machen, um die Liebe zweier Liebender durch die Vermählung zweier Komplementärfarben auszudrücken, durch die Mischung und die Gegensätze, die mysteriösen Vibrationen verwandter Farbtöne.
Um den Gedanken einer Person durch die Strahlkraft einer hellen Farbe vor einem dunkleren Hintergrund auszudrücken.
Aus dem Brief an Theo, 3. September 1888
Zwei Dinge bereiteten ihm immer besonders Sorgen:
Das eine war Armut ...
... und das andere war die Analyse von Farben ...
Es war unausweichlich, dass er sich einen völlig anderen Malstil als andere Künstler aneignete.
Und genau das machte [Vincent van Gogh] aus.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
17.Lebendige Bilder
Es heißt, dass man zwei Dinge niemals verbergen kann: dass man niesen muss und dass man arm ist.
[Vincents] Geldmangel war chronisch.
Sein Bruder [Theo] unterstützte ihn zwar so gut es ging, aber es reichte bei Weitem nicht aus.
Seine Bilder hätten sich besser verkaufen müssen ...
Wusstet Ihr, dass [Vincent] zu Lebzeiten nur ein einziges Gemälde verkauft hat?
Ohne [Theo] hätte er als Maler niemals überleben können.
Ach, da bin ich nun wohl etwas abgeschweift.
...
Nach allem, was wir herausgefunden haben, steht fest, dass [Vincent] keine Kontrolle über seinen Wahnsinn haben konnte.
Die Murmeln, die Ihr mir brachtet, beweisen es.
~
Genau betrachtet, müssten im Gemälde
[Krankenhaus von Arles] irre Imitationen von [Vincent] zu erkennen sein.
Bitte befreit die [grollenden Patienten] in diesem Bild.
Was habt Ihr herausgefunden?
Gab es dort wirklich solche Wesen?
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
18.Von Geistern befreit
Ach je.
Ihr sagt also, dass über den Köpfen der Patienten auf dem Bild geisterartige Kreaturen zu sehen waren?
Das ist ja schrecklich.
Glaubt Ihr, dass [Vincent] ...
... dass er ebenso gelitten hat wie sie?
Kann ...
Kann das sein?
~
Bitte helft mir.
Geht noch einmal ins [Krankenhaus von Arles] und befreit auch die übrigen Wesen.
Bitte besiegt die [grausamen Geisterritter].
Vielen herzlichen Dank.
Ich möchte Euch im Namen von [Vincent] danken.
Er wird da oben im Himmel jetzt bestimmt sehr glücklich sein.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
19.Kleine Belohnung
Die Leute sagten immer, dass ich in [Vincents] Bildern stets so geheimnisvoll und mysteriös wirke.
Aber ...
Ich wünschte, er hätte mich hübscher und attraktiver gemalt.
Ist es denn nicht nur natürlich, dass eine Frau sich wünscht, in den Augen ihres Geliebten schön zu sein?
Er jedoch malte mich immer nur als alte Frau ...
Ich dachte, dass er meine Liebe nicht erwidern würde.
Und jetzt ... Jetzt weiß ich es.
Er hat mich ebenfalls geliebt.
Seine Seele war zerrissen von Armut und seinem unlöschbaren Drang nach künstlerischer Perfektion ...
Und darüber hinaus versuchte [Vincent], mir aus dem Weg zu gehen ...
Nur weil er die Freundschaft zu meinem Vater [Dr. Gachet] nicht aufs Spiel setzen wollte.
~
Da [Joseph] mir etwas so Schönes geschenkt hat,
möchte auch ich ihm etwas Schönes zukommen lassen.
Bitte bringt [Joseph Roulin] diese [Anemone].
Diese Blume stammt aus meinem eigenen Garten.
Ihr seid zurückgekehrt.
Vielen Dank.
Belohnung:
- Erfahrung: 700,000
- Gold: 1,000,000
- Item: Anemone x1
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
20.Der Besessene
Jetzt ist mir alles klar.
[Vincents] Zustand scheint durch diese seltsame Murmel verursacht worden zu sein.
Sie hat die Welt um sie herum beeinflusst und alles bis zur Unkenntlichkeit verzerrt.
Ich glaube, dass sie die Menschen, die Natur und sogar gewöhnliche, unbelebte Objekte beeinflusst.
Deshalb waren auch die Bilder, die [Vincent] gemalt hat, davon betroffen, und die darin enthaltenen Dinge erwachten zum Leben.
Um meine Vermutungen zu bestätigen,
habe ich mir heimlich die Galerie angesehen, während Ihr fort wart.
Dabei habe ich etwas Erstaunliches beobachtet.
...
Es gibt dort ein Wesen, das der [besessene Aufseher] genannt wird. Es entführt Menschen und verankert einen bösen Geist über ihren Häuptern.
Zwar sind das nur Menschen, die in einem Bild zu sehen sind ...
Menschen, die nur in den Bildern existieren können, die [Vincent] malte ...
Trotzdem finde ich es nicht richtig, dass sie so leiden müssen.
~
All das geschah ja nur, weil [Vincent] dieses Bild malte.
Ihr müsst ihnen helfen.
Besiegt den [besessenen Aufseher] und befreit die [unschuldigen Zivilisten].
Bitte tut ihnen dabei nicht weh!
(Tipp: Ihr müsst die Monster besiegen, ohne den unschuldigen Zivilisten zu schaden.)
Vielen Dank.
Jetzt kann [Vincent] im Himmel in Frieden ruhen.
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
21.Lieber Theo
Van Gogh war sein Leben lang arm.
Er sagte ...
Er erzählte mir einst, dass er einmal über einen Zeitraum von 4 Tagen 23 Tassen Kaffee trinken musste, weil er nichts zu essen hatte.
Das einzige Bild, das er zu Lebzeiten je verkauft hat, war [Der rote Weinberg]. Ja, das war das einzige Bild.
Wisst Ihr, was er dafür bekommen hat?
400 Francs.
Nicht 4000 Francs. Nur läppische 400 Francs ...
Seine Bilder sind 4 Millionen Francs wert ...
Nein, 40 Millionen ... mindestens ...
Eines Tages werden die Leute es erkennen.
~
Hier ...
Irgendwann kurz vor seinem Tod ...
... schrieb er diesen Brief an seinen jüngeren Bruder, der ihn immer finanziell unterstützte.
Würdet Ihr ihn lesen?
Aufgabe: [
Van Goghs Brief VIII] lesen
Van Goghs Brief VIIIWenn ich nicht wahnsinnig bin, wird der Tag kommen, an dem ich dir schicke, was ich dir von Anfang an versprochen habe. Nun sind wahrscheinlich die Bilder jedoch wohl dazu verdammt, in alle Winde verstreut zu werden,
doch wenn du zumindest das erblickst, was mich in meinem Kopf als Ganzes bewegt, wage ich zu hoffen, dass es einen beruhigenden Eindruck auf dich machen wird.
Du selbst drohst in ewiger Armut zu leben, weil du mich unterstützt, aber ich werde dir das Geld zurückgeben oder den Geist aufgeben.
Aus einem Brief an Theo, Januar 1889
Tut es für mich ...
Es schmerzt mich zu lesen:
'Entweder gebe ich dir das Geld zurück oder ich gebe den Geist auf.'
...
Es ist unvorstellbar, welche Schuldgefühle er gegenüber seinem Bruder gehegt haben muss ...
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.
22.Wie man ewig liebt
Ich werde [Vincent] bis an mein Lebensende lieben.
Das Schicksal hat uns getrennt ...
Doch ich warte auf den Tag, an dem ich alt bin, alt genug, um in den Himmel zu kommen und ihn wiederzusehen.
...
Ich meine, wenn ich die Porträts betrachte, die er von mir gemalt hat ...
Was ist, wenn ...
... wenn er mich gar nicht erkannt hat, weil ich so alt war?
Das wäre ein Problem ... Haha.
~
Hier ist es ...
Das ist das Porträt von [Joseph Roulin], das [Vincent] hinterlassen hat.
Bitte bringt es ihm, es ist ein Geschenk.
Vielen Dank für alles.
No Text
An diesem Ort hat einst ein großartiger Künstler namens [Vincent van Gogh] gelebt.