Nina Paganini - Rockerin-Rekrutierung

Rockerin-Rekrutierung
Nina Paganini

QuestNina Paganini - Rockerin-Rekrutierung
NPCNina Paganini
Erforderliche Stufe100
TagesquestsNein

Es ist schön, wieder zu Hause zu sein.

Abschlussbelohnung::


[Nina Paganini]
Eine, aus einer Virtuosen-Familie stammende, Italo-Amerikanerin, in Dallas aufgewachsen. Ihre Familie wanderte in die USA aus, da sie in ihrer alten Heimat beschuldigt wurden, bösartige Magie durch Ihre Musik zu wirken. Sie verließ Dallas sehr früh, um in Detroit den Umgang mit der E-Gitarre zu erlernen, kehrte aber vor kurzem nach Dallas zurück.
Rockerin-Rekrutierungsquest
Ort: Gesetzlosendistrikt von Dallas

1.Atempause

Oh!
Wie bitte? Schleicht Euch nicht so an mich heran!
Ich dachte schon, Ihr wäret einer der Kerle aus Detroit, die mich jagen.

... Ach, es tut mir wirklich leid.
Normalerweise schreie ich nicht herum, wenn ich fremde Leute sehe. Wirklich, es tut mir leid.
Ich bin zurzeit nur etwas nervös.
Natürlich ist es absolut nicht möglich ...
... dass sie bis hierher gekommen sind ...
Hm, das stimmt.
Ich habe Detroit verlassen und bin in diese Stadt geflohen.
Die Kerle, die mich gejagt haben, wollten unterwegs irgendetwas Komisches mit den langsamen Riesenfaultieren anstellen.
Es ärgert mich noch immer, dass sie sie dazu bringen wollten, mich anzugreifen.
~
Ich weiß, dass wir uns gerade erst getroffen haben und so, aber könntet Ihr mir wohl einen Gefallen tun? Es könnte noch immer einige [agile Riesenfaultiere] geben, die unter dem Einfluss dieser Kerle stehen.
Glaubt Ihr, Ihr könntet etwas unternehmen, um sie zu dezimieren?
Aufgabe: [Agiles Riesenfaultier] töten x40
Ah, danke.
Ich hätte ganz schöne Probleme bekommen, wenn mir diese Typen bis hierher gefolgt wären.
Jetzt habe ich erst mal etwas Luft und kann mich entspannen.
Belohnung:
  • Erfahrung: 600,000
  • Gold: 400,000
Möchtet Ihr mir etwas erzählen?
Kommt wieder, wenn Ihr bereit seid.

2.Ich wurde nicht erwischt, oder?

Ich heiße [Nina Paganini].
Ihr dürft mich aber gern [Nina]nennen.
Hmm, mein Problem ist ...
... dass ich mich momentan leider nicht frei bewegen kann.
Hm ...
Was ich damit sagen will, ist, dass die Leute hier in Dallas mich als Ausreißerin kennen,
und in Detroit war ich so etwas wie die Chefin einer kleinen kriminellen Organisation ...
Na ja, das liegt jetzt natürlich aber alles hinter mir.
Nachdem die Maschinen in Detroit verrückt spielten und die Stadt in Trümmern lag, ist die Zahl der Mafias und Banden sprunghaft angestiegen.
Die Menschen sprachen mit ihren Fäusten statt mit ihrem Mund, und der ganze Ort versank im Chaos.
Sogar Gangster folgen normalerweise ihren Regeln, wisst Ihr. Ehre unter Dieben und so was.
Ich hatte die Nase voll von dieser ganzen sinnlosen Gewalt. Also habe ich mein Unternehmen dicht gemacht und bin in meine Heimatstadt zurückgekehrt.
Natürlich haben das einige der Kerle dort mitgekriegt und mich gejagt, um mich zu töten.
~
Als ich jedoch zurückkehrte, sah ich zu meiner Überraschung, dass der berühmte Sheriff [Pat Garrett] den Eingang zur Stadt bewachte.
Ich glaube nicht, dass er mich gesehen hat ... oder doch?
Dieser Mann versucht, mich für die Verbrechen, die ich in Detroit beging, hinter Gitter zu bringen, und das geht mir ganz schön auf die Nerven.
Meint Ihr, Ihr könntet die Lage für mich ausspähen?
Aufgabe: Mit [Pat Garrett] sprechen
Ach, er war also zu sehr mit etwas anderem beschäftigt, um mich zu bemerken?
Ha, dann ist heute wohl mein Glückstag.
Ich wollte hier nicht auch gleich wieder in Schwierigkeiten geraten, nachdem ich doch meine alten Verbindungen gekappt hatte.
Oh ... Wisst Ihr, ich bin ja nicht nach Detroit gegangen, um mich mit den Gangs einzulassen oder so was.
Ich wollte einfach nur mehr über dieses neue Instrument erfahren, das es dort gibt ... Ihr wisst doch, die E-Gitarre.
Als ich dieses Instrument das erste Mal spielte, war es wie eine Offenbarung.
Es erfüllte mich mit einer unglaublichen Hochstimmung, all die Menschen zu sehen, die durch meine Musik regelrecht in Ekstase gerieten ...
Irgendwann stellte ich fest, dass ich den Verstand und den Körper der Menschen direkt beeinflussen konnte, nur indem ich meine Musik spielte.
Komischerweise waren es ausgerechnet die Kriminellen, die mich jetzt fürchteten. Sie scharten sich um mich und machten mich zu ihrem Boss.
Es mag ja schwer zu glauben sein, aber es war eigentlich nie meine Absicht gewesen, ein kriminelles Superhirn zu werden.
Tja ... Später ging mir auf, dass es keine Rolle spielte, wie gut oder schlecht ich sie behandelte.
Sie folgten mir, weil sie Angst hatten, das war der einzige Grund.
Als ich das erkannte, begann ich an meiner Macht zu zweifeln. Ist es denn nicht gerade der Sinn der Musik, die Herzen der Menschen zu berühren?
Belohnung:
  • Erfahrung: 62,500
  • Gold: 72,500
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Kommt wieder, wenn Ihr bereit seid.

3.Ich bin wieder da!

Meine Eltern wollten nicht, dass ich mich mit Musik beschäftige und gar ein Instrument erlerne.
Ich tat alles Mögliche, um sie umzustimmen, aber am Ende blieb mir nichts anderes übrig, als von zu Hause fortzulaufen. Und so kam ich nach Detroit.
Ach ja ... Damals war ich noch sehr jung und sehr dumm.
Aber bis zum heutigen Tag kann ich einfach nicht verstehen, warum sie so dagegen waren, dass ich ein Instrument erlernen wollte, denn sie waren doch beide selbst Musiker.
Hm, den Nachbarn, ach, überhaupt den ganzen Leuten da hat die Musik meiner Familie ja nie gefallen.
Ich war damals noch sehr klein, deshalb erinnere ich mich nicht an sehr viel, aber die Leute von Dallas waren jedenfalls immer sehr unfreundlich zu meiner Familie.
Sie sagten uns rundheraus, dass sie unsere Musik nicht leiden könnten.
Aber wenn das alles war, warum haben wir dann nicht einfach bessere Musik gemacht?
Aber wie dem auch sei ... Ich bin hier wahrscheinlich als straffällige Ausreißerin gebrandmarkt.
Deshalb wäre es momentan wohl nicht angeraten, direkt nach Hause zurückzukehren ... Hihi.
Darüber hinaus war mein altes Zuhause nur noch eine baufällige Ruine, als ich hier ankam.
Ob meine Familie weggezogen ist, während ich in Detroit war?
~
Ein Stückchen weiter die Straße hinauf findet Ihr einen Mann namens [Colins].
Sagt ihm, dass die straffällige Ausreißerin [Nina] wieder da ist,
und fragt ihn bitte, ob er herausfinden kann, wohin meine Eltern gezogen sind, ja?
Aufgabe: Paganinis Koffer x1
Nanu? Was ist denn das?
Warum bringt Ihr mir eine Fallakte?
...
W-was?!
B-beide ... wurden ...?
Von irgend so einem dreckigen Verbrecher?
Belohnung:
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4.Unaussprechliches Bedauern

Oh, oh nein ...
Das kann nicht sein ...
Es ist einfach unfassbar ...
Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll.
Was soll ich jetzt nur tun?
Das ... das ist alles meine Schuld.
Ich wusste ja nicht einmal ... dass die Leute meine Eltern so abweisend behandelt hatten ...
Aber, aber ...
...
Hm, nein. Unmöglich.
Ich muss aufwachen.
Die Fallakte, die Ihr mir brachtet, beschreibt den Fall nur sehr oberflächlich.
Es gibt hier zwar ein paar Aufzeichnungen über eine Untersuchung, aber eigentlich steht da nur: [Die Paganinis wurden von bewaffneten Männern erschossen.]
Der Sheriff hat das als einen simplen Mordfall abgetan,
aber ich glaube, dass mehr dahinter steckt.
Ich möchte zumindest wissen, wer sie ermordet hat.
~
Es ist vor noch nicht allzu langer Zeit passiert.
Könntet Ihr bitte [Colins] fragen, ob er weiß, wer es getan hat und ob man den Mörder jemals erwischte?
Aufgabe:
Was? Er weiß nichts darüber?
Ahrrr! Ich weiß ja, dass es hier in Dallas viele bewaffnete Männer gibt,
aber ich hätte mir niemals träumen lassen, dass es so viele sind, dass man einen Bestimmten nicht mehr erwischen kann ...
Verdammt!
Nun gut.
Dann werde ich eben selbst auf die Jagd nach den Mördern meiner Eltern gehen.
Belohnung:
  • Erfahrung: 62,500
  • Gold: 72,500
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5.Mein liebevolles Elternhaus

Das hat [Colins] wirklich gesagt?
Dass er mich ins Gefängnis steckt, wenn ich nicht aufhöre, mich einzumischen?
Hm. Ich habe mich zwar von kriminellen Vergangenheit losgesagt, aber ich kann sie nun mal nicht einfach auslöschen.

Ich verstehe ja, was er mir sagen will, aber es macht mich trotzdem wütend.
Es ist schlimm genug, dass ich meine Eltern verloren habe!
Aber ich kann doch nicht einfach dasitzen und nichts tun!
Ich muss einen Weg finden, um meine Eltern um Vergebung zu bitten, koste es, was es wolle.
Hmm ...
Also gut. Solange ich nicht selbst etwas unternehme, halte ich mich ja an seine Anweisungen.
Ich werde nur ganz heimlich agieren ... mit Euer Hilfe natürlich.
Ihr werdet mir doch helfen, oder? Betrachtet es einfach als Hilfe für eine arme Vollwaise.
Ich muss unbedingt mehr über die Nacht herausfinden, in der meine Eltern ermordet wurden.
Unser Haus befand sich ganz nah bei der Kohlenmine. Jetzt ist es allerdings nur noch eine baufällige Ruine, die zu betreten gefährlich sein dürfte.
Hier, ich bin damals zwar weggelaufen, den Hausschlüssel habe ich aber immer noch.
~
Falls dieser [alte Hausschlüssel] noch funktioniert, würdet Ihr dann bitte hineingehen und nachsehen, ob die Sheriffs vielleicht etwas übersehen haben?
Oh, unser Haus stand früher dort, wo jetzt dieser Bergmann da drüben steht.
Seid vorsichtig. Diese Stadt ist gefährlich.

(TIPP: Benutzt den [alten Hausschlüssel] in der Nähe des NPC [Wild Blue].)
Aufgabe: Ruths Bündel x1
Oh, was ist denn das?
Was? Ein Räuber hat dort gelauert?
Hm, so etwas hatte ich mir fast gedacht, nur war ich mir nicht sicher.
Aber warum hatte der Räuber dieses Bündel bei sich? Was hat er überhaupt in meinem alten Elternhaus verloren?
Belohnung:
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6.Feind meiner Eltern

Meine Familie war zwar nicht arm, aber reich war sie auch nicht gerade ...
Was hat er da denn nur stehlen wollen?
War er wirklich ein Räuber?
Ha, seht Euch das an.
Er hatte die Geige meines Vaters und die Flöte meiner Mutter dabei ...
Dieser Mistkerl.
Wenn er jetzt wegen so großer Dinge zurückgekommen ist,
bedeutet es, dass unser Haus zuvor mindestens schon einmal ausgeraubt wurde.
Aber wenigstens konnte ich paar Andenken meiner Eltern retten ...
Wie bitte? Was haben wir denn hier? Das ist eine Notiz.
Aber das ist definitiv nicht die Handschrift meiner Eltern ...

Wartet einen Moment. Was zum ...!
~
Das ... Das ist doch völlig verrückt.
Wie ist das möglich?
Hier, lest diese Notiz selbst einmal.
Aufgabe: [Bens Notiz] lesen
Bens NotizIch hab an diesem Tag Geld geklaut, Schmuck und jede Menge Kleinzeug, aber diese Paganinis, die ich umgelegt habe, waren allesamt Musiker. Die besaßen bestimmt auch ein paar wertvolle Instrumente.
Geht hinein, wenn gerade niemand in der Nähe ist, und schnappt Euch alle teuer aussehenden Antiquitäten oder Instrumente, ganz gleich wie schwer sie auch sind.
Langsam kommen immer mehr Dinge hinzu, für die ich Geld brauche.

Ben
Hieß der Gesetzlose, den [Colins] gerade jagt, nicht [Ben]?
Und sagte er nicht, dass dieser Typ einer der schlimmsten Verbrecher der ganzen Stadt sei?
Das ist ja großartig.
Wir könnten meine Eltern rächen und gleichzeitig [Colins] helfen!
Belohnung:
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7.Vertrauenswürdiger Informant II

Hm. Colins ist so verbohrt, dass er meine Hilfe niemals annehmen würde.
Ich möchte mich aber trotzdem gern selbst um diesen [Ben] kümmern.
Colins' Männer arbeiten bestimmt hart daran, Ben zu finden, deshalb müssen wir ihnen immer einen Schritt voraus sein.
~
Wie ich hörte, soll [Susan], die Kellnerin in der [Bloody Dust Bar], ziemlich viel über die verbrecherische Unterwelt wissen.
Ich bezweifle allerdings, dass sie uns irgendetwas ohne Gegenleistung sagen wird.
Gut, das Folgende dürfte etwas schwierig werden, aber könntet Ihr mir wohl eine Ausgabe ihrer [Gossenneuigkeiten] bringen?
Aufgabe: Gossenneuigkeiten x1
Hä? Wo wart Ihr so lange?
Was? Warum um Himmels willen sollte sie Euch denn um so etwas bitten?
Ach, es tut mir leid.
Ich wusste ja nicht, dass sie so verrückte Forderungen stellen würde.
Ich werde mich bei Euch revanchieren.
Habt jedenfalls vielen Dank.
Belohnung:
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8.Spieluhr

Hmm, hier finden sich detaillierte Ausführungen über viele merkwürdige Geschichten.
Und alles aus einer neutralen Sichtweise geschrieben ... beeindruckend.
Ben ... Steht hier denn gar nichts über Ben?

Oh, da ist etwas!
Wie bitte? Er hatte der [eleganten Catherine], der Barbesitzerin, einen Heiratsantrag gemacht und war abgeblitzt?
Er hat ihr eine teuer aussehende Spieluhr in geheimnisvollen Farben geschenkt und konnte trotzdem nicht ihr Herz gewinnen ...
Was? Eine Spieluhr?
Oh nein ...
Von allen Andenken an meine Eltern war mir diese Spieluhr das wichtigste Stück, etwas, das ich unbedingt zurückhaben wollte!
~
Die Barbesitzerin wird bestimmt nicht mit uns kooperieren, aber wir werden der Sache trotzdem nachgehen.
Würdet Ihr bitte der [eleganten Catherine] in der [Bloody Dust Bar] die Spieluhr wegnehmen? Notfalls mit Gewalt.
...
Oh Gott.
Diese [Traumspieluhr] ...
Sie stammt definitiv aus unserem Haus.
Ich konnte es mir zuerst nicht recht vorstellen, aber es ist also doch wahr ...
Er hat ein meiner Familie gestohlenes Erbstück irgendeinem Flittchen geschenkt?
Das werde ich ihm niemals verzeihen!
Belohnung:
  • Erfahrung: 750,000
  • Gold: 550,000
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9.Verdammter Mistkerl

Ach, wenn ich nur daran denke ...!
Ich mache Hackfleisch aus ihm ... Nein, ich verpasse ihm Betonschuhe und werfe ihn dann ins Meer ...
Äh, ummm ... Mir steckt die Unterwelt wohl immer noch ein bisschen in den Knochen ...
Vergesst einfach, was Ihr gerade gehört habt.
Wie dem auch sei, die Spieluhr ist jedenfalls verschlossen.
Mein Vater hatte den Schlüssel immer an einer sicheren Stelle verwahrt, aber ob ihn jetzt wohl dieser [Ben] hat?
Pah, er hat unser Haus wirklich gründlich ausgeräumt.
Es hat ihm nicht gereicht, meine Eltern zu töten ... nein, er musste auch noch all meine mir wertvollen Andenken stehlen!
Er ist Abschaum von der schlimmsten Sorte!
~
Dieser Sheriff sollte jetzt besser verschwinden.
Ich habe alle Beweise, die ich brauche, warum also sollte ich auf sein Zeichen warten, bevor ich meine Rache bekomme?
Sagt [Colins], dass ich [Ben] schneller finden werde als [Terrence] das je könnte.
Aufgabe:
Oh, Ihr seid wieder zurück.
Hier ist gerade etwas ... etwas Seltsames passiert.
Oh nein ...
Jetzt ist die große Frage ...
Sollte ich zuerst [Ben] fangen oder zuerst
mit [Terrence] sprechen?
Belohnung:
  • Erfahrung: 62,500
  • Gold: 72,500
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10.Mulmiges Gefühl

Wovon ich da rede?
Dieser Sheriff namens [Terrence] hat mir eine seltsame Notiz geschickt.
Darin stand, dass ich mich mit ihm treffen sollte, falls ich erfahren will, wer meine Eltern wirklich ermordet hat.
Es ist allerdings nicht meine Art, einfach so auf eine seltsame Notiz wie diese einzugehen.
Deshalb habe ich den Revolverschwinger verprügelt, der sie mir brachte.
Ich wollte ihn eigentlich nur ein bisschen ausquetschen,
aber als ich bei ihm eine weitere Notiz fand, riss er sich los und rannte wie vom Teufel verfolgt davon. Ich habe sonst nichts aus ihm herausbekommen.
Aber das macht nichts, die Notiz war nämlich Gold wert.
Endlich weiß ich, wo sich [Ben] versteckt!
Und jetzt ... sollte ich jetzt zuerst [Ben] töten oder mir lieber zuerst anhören, was [Terrence] zu sagen hat?
Was meint Ihr?
Hm, ich glaube, wir haben da denselben Gedanken.
Ich habe nicht genug Zeit, um beide Sachen zu erledigen.
Wie wäre es damit?
Ich würde es zwar am liebsten selbst tun, aber Ihr werdet [Ben] töten.
In der Zwischenzeit statte ich [Terrence] einen Besuch ab.
Ich muss einfach die Wahrheit über den Mord an meinen Eltern wissen.
Mich beschleicht nämlich immer mehr der Verdacht, dass [Ben] nur ein Handlanger, ein gekaufter Killer war ...
~
Trotzdem müsst Ihr mir den Beweis dafür bringen, dass Ihr [Ben] getötet habt!
Er soll sich in der [verlassenen Mine] irgendwo im [Kohleminen-Basislager] aufhalten.
Ach ja, [Ben] hält sich jedoch nicht die ganze Zeit dort in der Mine auf. Ihr werdet warten müssen, bis er auftaucht, und ihn dann erledigen.

(TIPP: [Ben] taucht alle 5 Minuten in der [verlassenen Mine] auf.)
Ah ... da seid Ihr ja wieder.
Ist [Ben] tot?
Dumme Frage, was?
Natürlich hattet Ihr keinerlei Probleme damit, ihn umzulegen.
Oh, das hier ist die Liste der Sachen, mit denen sich [Ben] aus dem Staub gemacht hat ...
Übrigens ... Ich ...
Ich habe da eine absolut alberne Geschichte gehört.
Es scheint wohl so, dass [Ben] nur ein geldgieriger Gangster und sonst nichts war.
Der wahre Verbrecher war jemand ganz anderes.
Belohnung:
  • Erfahrung: 975,000
  • Gold: 950,000
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11.Der wahre Feind meiner Eltern

Natürlich, [Ben] hat abgedrückt und meine Eltern getötet.
Das ist unbestritten.
Er hatte jedoch nur Befehle ausgeführt.
Derjenige, der meine Eltern in Wahrheit getötet hat ...
Nein, es gibt da noch einen anderen, den wahren Killer.
Oh, ich werde versuchen, es Euch zu erklären.
Als [Terrence] mich erblickte, fing er an zu kichern und fragte mich, ob ich im selben Team wie er spielen wolle.
Er meinte, dass jemand wie ich in Dallas kein sicheres Leben hätte.
Weiß [Colins] eigentlich hierüber Bescheid?
[Terrence] arbeitete mit [Ben] zusammen, um einen Beutel voller Diamanten zu finden, den Brooks versteckt hatte.
Er sagte, dass er es leid wäre, als Gesetzeshüter nur ein Almosen zu verdienen.
Er wollte, dass wir drei zusammenarbeiten, den Diamantenbeutel suchen und den Inhalt unter uns aufteilen.
Ich wollte eigentlich schon ablehnen, weil ich nämlich nicht verstand, warum ich hier nicht sollte leben können.
Doch dann gab er mir sein Tagebuch, sagte, dass ich es lesen solle, und ging ohne ein weiteres Wort davon.
~
Das Tagebuch hat mir jetzt endlich die Augen geöffnet ...
Ihr solltet es ebenfalls lesen.
Aufgabe: [Terrences Tagebuch] lesen
Terrences TagebuchEs ist allgemein bekannt, dass die Paganinis ständig versuchten, Brooks in eine Falle zu locken.
In Wahrheit jedoch war es gar keine Falle.
Ich gehöre zu den Wenigen, die wissen, was Brooks wirklich im Schilde führte, nachdem er die Abbaurechte in der Tasche hatte.
Die Leute in der Stadt jedoch hielten Brooks für einen rechtschaffenen Geschäftsmann, der aus Dallas eine goldene Stadt machen würde, deshalb glaubte natürlich niemand den Paganinis.

Hinzu kommt das weit verbreitete Gerücht, dass die Paganinis böse Virtuosen seien.
Um ehrlich zu sein, hatte selbst ich ein bisschen Angst vor den erstaunlichen Fertigkeiten der Paganinis.
Wie hätte Brooks es also auf sich beruhen lassen können, wenn die Paganinis das einzige Hindernis zwischen ihm und der vollständigen Kontrolle über die Stadt waren?

Eines Abends sah ich, wie Brooks' rechte Hand, dieser Ben, in das Haus der Paganinis ging.
Kurze Zeit später hörte ich Schüsse und Schreie.
Falls sie wirklich böse Kräfte besessen haben, warum war es ihnen dann nicht möglich, den Kugeln zu entgehen?
Es war irgendwie zu einfach, die Paganinis zu töten.

Niemand aus der Nachbarschaft kam, um nachzusehen, obwohl die Hilfeschreie nicht zu überhören waren.
Na ja, ich war dort,
aber es kommt mir allzu grausam vor,
dass alle die Schüsse und Schreie einfach ignorierten, nur weil sie aus dem Haus der Paganinis kamen.

PS - Dies ist nur für die Augen von Nina Paganini bestimmt.
Ich bin mir bewusst, dass man Euch nur als Kind einer bösen Familie aus Dallas und als Verbrecherboss aus Detroit kennt.
Ganz gleich was Ihr auch tut, die Tatsache, dass Ihr eine Virtuosin mit geheimnisvollen Kräften seid, wird verhindern, dass sich Euch jemals jemand anschließt.
Ben erwähnte jedoch, dass Brooks irgendwo eine riesige Menge Geld angehäuft haben soll.
Warum suchen wir nicht gemeinsam danach und werden stinkreich?
Tja. Wie [Terrence] schon sagte, die Leute hier werden immer meine Feinde sein, solange ich als Kind des Teufels gebrandmarkt bin.
Darüber hinaus war ich ja in Detroit eine Bandenchefin ...
Jetzt verstehe ich, warum ich hier nicht mehr willkommen bin.
Trotzdem kann ich den Leuten hier nicht verzeihen, dass sie meine Eltern im Stich gelassen haben ...
Aber egal!
Jetzt hasse ich [Terrence] nur noch mehr, weil er mir das alles so stolz unter die Nase gerieben hat!
Er ist kein Deut besser als die. Auch er hat tatenlos zugesehen, wie meine Eltern getötet wurden!
Und so was nennt sich Sheriff!
Wie können Gesetzeshüter einfach nur zusehen, wenn ein unschuldiger Bürger ausgeraubt wird?
Die Gleichgültigkeit der Leute ist zwar auch ein Problem, aber ...
[Terrence], der einfach nur dagestanden und zugesehen hat, obwohl er Sheriff ist, ist mindestens genauso schlimm wie Ben!
Belohnung:
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12.Haltet mich ja nicht auf

Und da wagt er es, mir eine Zusammenarbeit vorzuschlagen?
Hält er mich etwa für verrückt?
Mit jemandem wie ihm würde ich niemals zusammenarbeiten!
Nie habe ich einen schamloseren, jämmerlichen ...
Grrrrr! Das ist ja so frustrierend.
Er wollte, dass ich mich ihm anschließe, damit ich mir auch den Rest der Andenken an meine Eltern von [Ben] zurückholen könnte.
Es war [Terrence] am Ende ja wohl doch gelungen, [Ben] zu schnappen.
[Ben] jedoch kaufte sich frei, indem er ihn mit der Aussicht auf Brooks' Reichtümer köderte.
Verdammt!
Und dieser [verräterische Sheriff Terrence], der auf diesen dämlichen Vorschlag reinfiel, hat es gewagt, mich zu fragen, ob ich mich ihm anschließe!!! Pah!
Er hat mit Sicherheit nicht damit gerechnet, dass mir irgendwann dank Euch die Berichte über die Schätze, die [Ben] besaß, in die Hände fallen würden.
~
Hm. Ich sollte mich erst mal etwas beruhigen.
Bitte bringt [Colins] diesesFallprotokoll.
Ich habe darin alles aufgeschrieben. Auch er sollte über die Sache umfassend informiert werden, finde ich.
Allerdings wird das die Einstellung der Leute mir gegenüber wohl auch nicht ändern ...
Aufgabe:
Ihr habt es überbracht?
Wunderbar. Jetzt müssen wir nur noch ein paar wenige Dinge erledigen.
Bitte helft mir noch eine Weile.
Belohnung:
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13.Denen man nicht vergibt

Bevor wir [Terrence] töten, will ich mich noch an den Leuten in dieser Stadt rächen, denen man am wenigsten vergeben kann.
Ich weiß, dass sie bereits ihren eigenen freien Willen verloren haben, weil sie die Warnung meiner Eltern in den Wind schlugen,
aber das reicht mir noch nicht.
Überdies sagte [Colins], dass er mich nicht aufhalten würde.
~
Wenn Ihr zum [Kohleverarbeitungswerk] geht, findet Ihr dort schrecklich mutierte Kreaturen, die man hier [Mons] nennt.
Tötet so viele davon, wie Ihr nur könnt.
Sie sind die niedrigsten, verdorbensten unter den Stadtbewohnern, die durch Brooks ihren Verstand verloren haben.
Aufgabe: [Mon] töten x50
Wie ist es gelaufen?
Ich habe mir überlegt, wie wir [Terrence] aus der Reserve locken könnten.
Mittlerweile dürfte er wohl wissen, dass [Ben] tot ist. Er wird alles dransetzen, die Schatzkarte zu bekommen.
Damit werden wir [Terrence] aufspüren.
Belohnung:
  • Erfahrung: 700,000
  • Gold: 600,000
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14.Die letzten Minuten des Verräters

Mit Brooks' Karte kann ich den Diamantenbeutel problemlos finden.
Das Versteck befindet sich auch gar nicht weit von hier.
Der Beutel ist irgendwo auf dem großen Friedhof nördlich von Dallas versteckt.

[Terrence] scheint ebenfalls zu wissen, dass der Beutel dort irgendwo ist,
aber er kennt die genaue Stelle nicht.
Vielleicht versteckt er sich ja dort und wartet, bis einer von uns mit der Karte dort auftaucht.
Grrrr, ich würde ihn ja zu gern selbst töten,
aber allein kann ich [Terrence] nicht die Stirn bieten. Ich ertrage das einfach nicht!
Ihr könnt mir helfen.
~
Hier, nehmt diese Karte und geht zum Friedhof nördlich von Dallas.
Folgt dazu der Straße südlich der Bar und überquert den Rio Grande. Geht an dem Gebiet mit den Alpakas vorbei und dann immer weiter nach Norden. Dort seht Ihr dann einen Hügel mit hohen Bäumen und einem Friedhof darauf.
Wenn Ihr dort dann irgendwo die Karte benutzt, wird [Terrence] aus seinem Versteck kommen.
Tötet ihn ...
Ach ... ich danke Euch für alles.
Jetzt kann ich das erste Mal wieder frei durchatmen, seit ich hierher kam.
Hm. Ich sollte auch den Rest von Brooks' Diamanten suchen und sie [Colins] geben.
Zunächst aber brauche ich den Schlüssel für die Spieluhr, die [Terrence] hatte ...
Oh, das ist er ja!
Dann ist es also wahr, dass [Terrence] wirklich alles an sich genommen hatte, was [Ben] besaß.
Belohnung:
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15.Tränen

Erinnert Ihr Euch noch an die [Traumspieluhr], die ich Catherine in der Bar abgenommen hatte?
Diese Spieluhr ist ein ganz besonderes Erinnerungsstück für mich.
Sie stand in unserem Haus, solange ich zurückdenken an. Eines Tages hat mich mein Vater erwischt, als ich versuchte, sie zu öffnen.
Meine Eltern wurden immer unglaublich wütend, wenn ich ihnen sagte, dass ich Musik studieren wollte,
aber wegen der Spieluhr war mein Vater komischerweise gar nicht wütend.
Er sagte nur:
'Öffne sie, wenn du ein bisschen älter bist. Dann wirst du alles verstehen.'
Ich erinnere mich noch ganz genau an seine Worte, weil er es mir so ruhig sagte.
Ob jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, die Spieluhr zu öffnen? Ich weiß es nicht ...
...
Oh ... *Seufz*
Pa... Papa ...
Ich wusste ja gar nicht ...
Ich wollte doch nicht weinen ...
Ich ertrage das einfach nicht mehr!
*Schluchz ...*
~
Diese Spieluhr enthält ein wunderschönes Wiegenlied, das mein Vater für mich komponiert hat,
und dazu noch dieses Buch.
Würdet Ihr das wohl bitte lesen?
Aufgabe: [Die Geschichte der Paganinis] lesen
Geschichte der PaganinisWir Paganinis sind berühmt für unsere ausgezeichneten Geigenspielkünste, die wir von Generation zu Generation weitergeben.
Im Verlauf der Jahre hat unsere Familie magische Kräfte entwickelt, die auf unserer Musik basieren, und mittlerweile hat unsere Kraft ihren Höhepunkt erreicht.
Unsere Melodien reichen weit über die Grenzen normaler Musik hinaus und können Körper und Geist heilen oder die Kraft eines Feindes neutralisieren.

Als die Leute in der Stadt jedoch sahen, welche Macht unsere Musik besaß,
begannen sie Gerüchte in die Welt zu setzen, wonach wir unsere Seelen dem Teufel verkauft hätten, um diese Fähigkeit zu erlangen.
Ihre Eifersucht und ihr Neid uns gegenüber waren grenzenlos.
Irgendwann konnten wir es nicht mehr ertragen. So verließen wir Italien und zogen nach Dallas.

Wir wollten, dass die Leute, die hier auf dem trockenen Land und in den Kohleminen arbeiteten, uns wegen unserer Trost spendenden Musik mochten.
Doch auch hier waren die Leute nur eifersüchtig auf die Macht unserer Musik.
Überdies war alles, was sie interessierte, Gold. Nichts als Gold. Unsere Musik war ihnen völlig egal ...

PS - Liebe Nina,

es tut mir leid, dass wir dich nicht unterstützen konnten, als du Musik studieren wolltest.
Nichts liegt mir ferner, als dein großes Talent zu behindern.
Du musst wohl schon sehr früh erkannt haben, welche bösen Kräfte in unserer Familie wirkten.
Ich konnte es jedoch nicht ertragen, auch dich der Unterdrückung und der Eifersucht der anderen auszusetzen.

Wir wollten dir alles erklären und dir helfen, deine Träume zu erfüllen,
wenn du erst ein bisschen älter und stark genug wärst, um die Hindernisse zu überwinden.
Wir lieben dich von ganzem Herzen.
Jetzt ist alles vorbei.
Ich habe die Wahrheit über meine Eltern erfahren
und mich an ihren Mördern gerächt ...
Trotzdem möchte ich nicht länger in Dallas bleiben.
Was habe ich denn hier schon noch verloren?
Außerdem gibt es da noch immer eine Frage, die auf eine Antwort wartet.
Woher zum Teufel stammt diese Kraft, die meiner Familie innewohnte?
Was ist die Quelle unserer Kraft?
Hm ... Meine Eltern mussten wegen dieser Kraft einsam und allein sterben, und habe ich niemanden getroffen, dem ich mich anvertrauen könnte.
Ha, und darüber hinaus
habe ich Euch noch nicht einmal eine Belohnung für all Eure Mühen gegeben.
Wenn Ihr mich fragt ... wäre es nicht die größte Belohnung, wenn ich meine Kräfte mit den Euren vereine?
Ich würde wirklich gern mit Euch auf Reisen gehen. Vielleicht könnte ich dann ja mehr über meine Kraft in Erfahrung bringen ...
Und wenn ich ein Abenteurer wie Ihr wäre, würde man mich nicht mehr ignorieren ...
Wenn ich Euch helfen soll,
öffnet bitte den [Instrumentenkoffer], den ich Euch gab, und spielt die [Pikkoloflöte], um mir ein Signal zu geben.
Bis dahin werde ich meine Gedanken ordnen und auf Euch warten ...
Belohnung:
Möchtet Ihr mir etwas erzählen?
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